Gänseblümchen

Das Gänseblümchen ist wie die Margerite eine Orakelblume („Sie liebt mich, sie liebt mich nicht“). Es macht uns fröhlich und kontaktfreudig. Das Gänseblümchen öffnet und schließt ihre Blüten mit der Sonne. Sie ist auch ein Wetteranzeiger. Astrologisch wird sie der Sonne zugeordnet und auch der Venus. Im Volksmund wird es auch Maßliebchen, Tausendschön, Marienblümchen, Sonnenblümchen, Gänseliesl, Mairöserl genannt.

Wichtige Inhaltsstoffe des blühenden Krauts sind Saponine, Flavonoide, Gerb-, Bitterstoffe, Vitamin C, Schleimstoffe und etwas ätherische Öle. Das Gänseblümchen wirkt stoffwechselanregend, schleimlösend, wundheilend, entzündungswidrig, bindegewebefestigend und antiviral. Vom Gänseblümchen werden die Blüten und Blätter zu Beginn des Frühlings verwendet. Dennoch können sie das ganze Jahr hindurch gesammelt werden. Der Tee des Krautes kann zur Frühjahrskur, zum Ausleiten, bei Erkältungen und bei Hautproblemen getrunken werden. Gänseblümchen gehören in die Wildkräutersuppe, sind eine gesunde und wohlschmeckende Bereicherung im Salat, Kräuterbutter,- käse und topfen. Ein Butterbrot mit Gänseblümchen erfreut nicht nur das Herz, sondern schmeckt auch noch sehr köstlich und nussig. Kalzium und reichlich Eiweiß machen die Blüten zu eine gesunden Frühlingsdelikatesse

2015-11-14T11:46:14+00:00 14. November 2015|Kategorien: Kräuter|Tags: , , |0 Kommentare

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